„Vollmacht der Seele“ von Johann Siegfried Mohr

(2 Kundenrezensionen)

27.00 

Autor: Johann Siegfried Mohr

Erschienen im: Praxis Neue Medizin Verlag – 2024

Seiten: 252

Abbildungen: 54

ISBN: 978-3-942689-37-3

Wir haben diesem Buch eine sehr edle Ausstattung verliehen. Es erscheint im Hardcover, mit Leseband und Schutzumschlag.

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„Vollmacht der Seele“ von Johann Siegfried Mohr

Sind visionäre Erscheinungen generell als wahnhaft abzutun, wenn sie aus speziellen Konflikterlebnissen resultieren? Bestimmte von Dr. R. G. Hamer entdeckte biologische Konfliktprogramme erzeugen als „Übersinn“ Auditionen oder öffnen das „telepathische Fenster“. Genau dies geschah der jungen Bernadette aus Lourdes, wie es hier erstmalig anhand ihrer Lebensgeschichte nachgewiesen wird.

Wie nun die biologischen Fakten zu der geistigen Sichtweise von Bruno Gröning stehen, dessen Person und Fähigkeiten von Dr. Hamer nicht in Zweifel gezogen wurden, ist Thema dieses zweiten Bandes der >Edition Sonderprogramme<. Erst eine unvoreingenommene Betrachtung des Spannungsfeldes Biologie und Logos kann zu einem annähernden Verstehen führen, was als außergewöhnliche >Vollmacht der Seele< Realität erschafft.

Der vorliegende Teil beschreibt mit Bernadette von Lourdes und Bruno Gröning zwei Persönlichkeiten religiös-spiritueller Prägung, deren Lebenslauf erst vor dem Hintergrund der biologischen Konflikt-Analyse in ungeahnter Tiefe verständlich wird. Dr. Ruprecht Volz

Gewicht 0.400 kg

2 Rezensionen für „Vollmacht der Seele“ von Johann Siegfried Mohr

  1. edith grazzini

    Phantastisch! Obwohl ich schon Stellen aus der Zeitschrift Wissenschaft Plus kannte habe ich mich gerne in dieses handliche hübsche Buch vertieft und mit Ruhe noch einmal gelesen. Es ist so gut nachzuvollziehen wie es im Leben statt durch „Zufall“ durch bestimmte Konflikte zu Konstellationen kommt. Diese Ausgaben hätten auch Geerd sicher sehr erfreut in ihrer wunderschönen edlen Ausstattung. E.G.

  2. Isabelle Krötsch

    In „Vollmacht der Seele“ unternimmt der Autor Johann Siegfried Mohr eine Annäherung zwischen der Neuen Medizin nach Hamer und der Lehre Bruno Grönings, die weit mehr bewirken wird als nur eine Revolution in der Medizin. Es geht um nichts Geringeres als die „große Umkehr“, von der Bruno Gröning selbst sprach. Das Buch hat es in sich, aber es lohnt sich dranzubleiben. Ich möchte nur einen Themenbereich hervorheben, weil er von großer Bedeutung ist.

    Das Aufeinanderzubewegen von der Psyche-Gehirn-Organ-Heilkunde und der Körper-Geist-Seele-Heilung betrifft uns alle und wird keinen, dem die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen am Herzen liegt, unberührt lassen.

    Neben einigen Unterschieden in den Begrifflichkeiten arbeitet Mohr vor allem die erstaunlichen Parallelen und Synchronizitäten in Dr. Ryke Geerd Hamers und Bruno Grönings Werk heraus und ebnet so der längst anstehenden Rehabilitierung beider Persönlichkeiten den Weg. Hamer und Gröning haben im Nachkriegsdeutschland unumstößliche, weil nachweisbare Fundamente für eine ganzheitliche Erweiterung des Weltbildes gelegt. Sie ermöglichen uns eine völlig andere, umgedrehte und angstfreie Umgangsform mit dem Leben und dem Phänomen Krankheit/Heilung, die uns Menschen eine veritable Renaissance bescheren wird. „Aufzuhalten ist es nicht.“

    Die eine Annäherung ist eine wissenschaftliche, die andere eine praktische und direkte Umsetzung der Gottverbundenheit jenseits jeglicher Ideologie oder Machtinstitution.

    Die wissenschaftliche zeigt, dass die als pathologische Symptome/Entgleisungen der Natur bezeichneten Abläufe eigentlich sinnvolle biologische Sonderprogramme zur Wiederherstellung von Gesundheit sind. Das mutet fremd an in einer von Laborversuchen und materialistischem Wissenschaftsglauben geprägten Welt, in der martialische Mittel der Kriegsführung gegen Defektträger eingesetzt werden.

    Die Lehre Bruno Grönings wiederum zeigt, dass diese sogenannten Krankheiten daher rühren, dass wir uns individuell wie kollektiv von der Gottverbundenheit abgekehrt haben.

    Mohr arbeitet es mit einem Sinnbild schön heraus: Wenn ein Messer nicht mehr zum Arbeiten oder Brotschneiden verwendet wird, sondern um ein Lebewesen bewusst zu verletzen, kann dies sehr wohl als „böse“ angesehen werden. Es wird klar, dass auch Gröning dies nicht dualistisch meinte, sondern im Sinne einer Abkehr von der natürlichen Ordnung. Das wiederum unterstreicht die Synergie zwischen den fünf biologischen Naturgesetzen und der Lehre Bruno Grönings. Beide Wege zeigen, dass das, was man als böse bezeichnet, nicht absolut ist, sondern relativ.

    Bruno Gröning sagt: „Das Böse ist mächtig, Gott ist allmächtig.“ Und in der Neuen Medizin zeigt Hamer auf, dass es dieses moralisch „Böse“ in Mutter Natur nicht gibt – nur infolge der Abkehr vom Natürlichen. Das beantwortet die Natur mit den sinnvollen biologischen Sonderprogrammen – zuständig für die Wiederherstellung der Ordnung –, die aber bisher als „böse“ Krankheiten/Defektträger missverstanden wurden. Diese Besonderheit wird mit Sicherheit das Objekt späterer Publikationen werden.

    Mohr analysiert die für einen wissenschaftlich denkenden Menschen womöglich vereinfacht klingenden Worte Bruno Grönings und geht so weit, den Klang der von Gröning gewählten Worte an sich als heilsam zu erkennen. Gröning setzte bewusst auf eine einfache Sprache, deren Kraft dadurch nur noch spürbarer wurde und bis heute wirkt. Andere, native Kulturen, die wir auch für ihre Naturverbundenheit schätzen, verwenden ebenfalls Wortbilder, die der Sprache Grönings entsprechen.

    „Liebe das Leben, Gott. Gott ist überall.“
    Bruno Gröning

    Indem Mohr, ein Kenner der Neuen Medizin nach Hamer, die Lehre Bruno Grönings erschließt, dient sein Buch als Hinführung zu beiden Lehren.

    Gröning betonte immer wieder, dass der von ihm als Heilstrom bezeichnete natürliche Lebensstrom innerhalb der Naturgesetze sei und die Heilungen auf geistigem Wege keine Wunder, sondern eigentlich „Selbstverständlichkeiten“ seien. Jeder kann den Heilstrom leben, aufnehmen und weitergeben. Es geht um unseren freien Willen, unseren Glauben und unser Vertrauen.

    Zigtausende, meist konventionell austherapierte Menschen erfahren bis heute Hilfe und Heilung – allein diese schulmedizinisch überprüfte Tatsache sollte Anlass zu einer weiteren und ausführlicheren Erforschung des von Gröning vermittelten Heilstroms geben.

    Indem er Patienten sein Lied „Mein Studentenmädchen“ vorspielte, konnte Hamer überraschende Heilverläufe beobachten, die mit Grönings Heilstrom mehr gemeinsam haben, als man auf Anhieb vermuten würde. Er bezeichnete diese späte Erkenntnis als das „zweite Standbein“ seiner Heilkunde. Auch hat er seine Entdeckungen der fünf biologischen Naturgesetze als Geschenk Gottes bezeichnet und viele nannten die resultierende Lehre la medicina sagrada– heilige Medizin.

    „Warum sollen oder dürfen wir dieses sinnvolle Zusammenspiel der Natur, des ganzen belebten Kosmos nicht etwas Göttliches nennen?“
    Dr. Ryke Geerd Hamer

    Bruno Gröning hob stets hervor, dass er nicht als Heiler gekommen sei, sondern, um die Menschen zurück zu Gott zu führen. Die Heilungen erfolgen, weil er als Transformator und Vermittler die göttliche Kraft an jeden Menschen weitergebe, wie er sie gerade benötige. Er interessierte sich auch nicht für die Gebrechen der hilfesuchenden Menschen, sondern nur für die Gesundheit des Menschen an sich, die mit der Gottverbundenheit gleichzusetzen ist.

    Jeder Mensch hat Zugang zu dieser lebensbejahenden Gottverbindung – man könnte auch sagen: der Natur, dem Leben an sich. Die Voraussetzung ist, sich dafür zu öffnen. Missbrauch ist somit ausgeschlossen, da mit dieser Haltung eine Spaltung verunmöglicht wird.

    Da die Menschen über die Jahrtausende auf Abwege geraten sind, rief Bruno Gröning zur „großen Umkehr“ auf. Im Fluss zu sein mit dem Leben, mit Gott, heilt. Es ist keine Heilung von Krankheiten, sondern von der Abkehr von Gott, verursacht durch die „Zivilisations-Schrott-Gesellschaft“ (Dr. Hamer). Durch Aufgabe der Spaltung und die Aufnahme des Lebens, des heilenden Stroms, entsteht Gesundheit.

    Bemerkenswert ist die Buchpassage, in der Mohr das Phänomen der „Regelungen“ unter den Gesichtspunkten der Neuen Medizin unter die Lupe nimmt. Regelungen bedeutet in diesem Kontext Reinigung und Ordnung durch die Aufnahme des Heilstroms. Sie können demnach die „vagotone Wiederherstellungsphase“ an sich darstellen oder speziellere Aspekte dieser, etwa die „epileptoide Krise“, also den Peak, der anzeigt, dass die Phase der Reparatur eingesetzt hat.

    Gerade dieser Abschnitt könnte für die vielen Heilberufler und Ärzte, die sich mit der Lehre Bruno Grönings befassen, von großem Interesse sein, da man mit dem Blickwinkel der Neuen Medizin die Regelungen noch besser begleiten kann und mit dem „Kompass der biologischen Sonderprogramme gute Orientierung des zum Erleben gekommenen Heilstroms“ bekommt.

    Gröning sagte bereits in den 1950er-Jahren, dass alle Krankheiten aus seelischen Ursachen entstehen, was Hamer 30 Jahre später biologisch mit seinen Psyche-Gehirn-Or­gan-Tabellen bestätigte. In einer Kombination aus Gröning und Hamer formuliert: Wegen des Mangels an geistiger Energie (Gottverbundenheit, göttlichem Bewusstsein) entstehen Sorgen, Ängste, Kummer – und das wiederum ist ein gutes Milieu für Konflikte, die meist erst in ihrer Lösung Symptome erzeugen, die wir bisher Krankheiten nannten. Daraus ist ersichtlich, dass wir Empfänger/Sender von Bewusstsein/Gedanken sind, die in unserem Körper verstofflicht werden.

    Das komplexeste Thema der Neuen Medizin sind die „Konstellationen“. Hier ist es Mohr gelungen, über das gesamte Buch hinweg herauszuarbeiten, dass der sogenannte Übersinn, der dem Menschen in großer Not durch Mutter Natur zusätzliche feinstoffliche Fähigkeiten verleiht, um eine Situation zu meistern, auch göttlichen, also natürlichen Ursprungs ist und demnach nicht als Verrücktheit abgetan gehört.

    Insgesamt kann man resümieren, dass es die Beobachtungsmethode der fünf biologischen Naturgesetze erlaubt nachzuvollziehen, wie das (göttliche) Bewusstsein in unserer Physiologie wirkt. Beide Methoden gestatten uns, das Leben angstfrei anzunehmen und alle Symptome als Zeichen zu lesen, um uns wieder auf unsere wahre Natur zu besinnen. In meinen Augen ergänzen sie sich perfekt für das Dasein hier auf Erden, schwingend zwischen Geist und Materie, Herz und Verstand.

    Die Entdeckungen Hamers im Sinne einer „Urmedizin, die es schon immer gab, die aber bis dato noch nicht wissenschaftlich beweisbar war“, auf der einen Seite und die Lehre Bruno Grönings als eine natürliche, institutionsfreie und überkonfessionelle Art, Gottverbundenheit zu leben, auf der anderen Seite geben sich die Hand für eine natürliche Ordnung des menschlichen Weltbilds, das um die Multidimensionalität erweitert ist.

    Auch persönlich helfen mir beide Heilkunden sehr, mein Leben zu be- und ergreifen und in die hier beschriebene Gesundheit zu kommen. Ich fühle, dass hier ein Grundstein gelegt wird für eine Medizin der Zukunft. Deshalb bin ich glücklich, dass nun in Austausch kommt, was guttut, hilft und heilt. Danke, lieber Johann Siegfried Mohr. Es gibt noch viel zu tun – tun wir es!

    „Willst Du Göttliches erleben, so musst Du danach streben!“

    Bruno Gröning

    Rezensenten
    ak – Angelika Katterbach
    fp – Fynn Peter
    hjo – Hans-Jürgen Ott
    ph – Peter Hiess
    Isabelle Krötsch

    Veröffentlicht bei NEXUS Ausgabe 116

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