Über Tiere – Teil 4

von Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

Über Tiere – Teil 4

Innerhalb der verschiedenen Tierarten gibt es biologische Unterschiede im Verhalten und damit in der Wahrnehmung (= biologische Übersetzung), bedingt durch den jeweiligen Code der Art – wie bei den Menschen auch. Wobei bei der humanen Spezies die unterschiedliche Wahrnehmung ebenfalls durch kulturelle, gelernte, soziale (usw.) Faktoren beeinflusst wird.

Bei den Tieren bedeutet dies: Ein Fisch wird eher nicht mit einem Flüssigkeitskonflikt reagieren, weil dies sein Ur-Element ist. Ertrinken kann er nicht. Wird er an Land gespült ist seine Existenz bedroht und er reagiert mit dem SBS der Nierensammelrohre, nicht aber mit dem „Schock des Flüssigkeitskonfliktes“ (Nierenprarenchym). Dennoch können Fische unter Nierenzysten leiden, beispielsweise, wenn sie mit verschmutztem Wasser klarkommen müssen.

Hingegen kann eine Maus mit einem Todesangstkonflikt „antworten“, wenn ihre Wohnung brennt. Ein Hamster kann nur unter extremen Laborbedingungen Lungenrundherde entwickeln, weil er in freier Wildbahn in unterirdischen Höhlen lebt. In Gefangenschaft leiden Hamster deswegen häufig unter Bindehautentzündung (hängende Heilung) der Augen, weil es im Kinderzimmer immer zu hell ist und sie nur in der Nacht sich halbwegs wohl fühlen.

Es gibt Unterschiede zwischen in Freiheit lebenden Tieren, Haustieren und sogenannten Nutztieren. Haus- und Nutztiere sind durch die unbiologischen, tierverachtenden und oft sehr üblen Lebensbedingungen meist genauso „krank“ wie wir Menschen. Sie bekommen Symptome aufgrund ihrer Konflikte. Beispielsweise weil ihnen ihr Kind sofort nach der Geburt entrissen wird, weil sie eine natürliche Rangordnung nicht festlegen können, weil Kaninchen oder Vögel eingesperrt in einem Käfig ihr Leben fristen müssen, Fische in einem Glas gehalten werden oder weil sich Rinder nicht artgerecht auf einer Wiese bewegen dürfen. Es gibt viele Beispiele und Gründe für diverse Konflikte bei „Nutztieren“ oder Haustieren. Die wichtigste Tatsache aber ist die, dass sie unbiologisch ihr Leben fristen müssen. Im Prinzip wie der Mensch auch…

Freilebende Tiere hingegen bekommen nicht so leicht Symptome, weil sie im Gegensatz zu uns Menschen, ihren innewohnenden biologischen Regeln folgen. Hamster leben die meiste Zeit in unterirdischen Gangsystemen, Flusspferde verbringen ihr Leben überwiegend im Wasser, während der Paarungszeit finden Tiere (fast) problemlos zueinander, Schwäne bleiben oft ein Leben lang mit demselben Partner zusammen, wenn ein Hund einen Feind sieht, wird dieser attackiert oder der Hund flieht, Vögel fliegen, wohin immer sie wollen und können. Alle freilebenden Tiere folgen ihrer biologischen Bestimmung.

Erleiden sie einen Konflikt ist dieser häufig nicht von Dauer. Ein Platzhirsch, der von seinem Nebenbuhler besiegt wird, räumt das Feld und zieht seines Weges – unterordnen tut er sich nicht. Ein Kaninchen dessen Bau von einem Fuchs bedroht wird, sucht sich eine andere Wohngegend oder es wird gefressen. Ein Fuchs der nichts zu fressen findet sucht sich ein anderes Jagdrevier, usw.

Und dennoch unterliegen auch die freilebenden Tiere den biologischen Gesetzmäßigkeiten:

Wenn ein Wal strandet, startet bei ihm augenblicklich das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm der Nierensammelrohre, da der Wal um seine Existenz kämpft. Auf der organischen Ebene wird Wasser in seinem Organismus zurückgehalten – damit hat das Meerestier eine größere (und auf der Zeitebene längere) Chance wieder ins rettende Meer zu gelangen. Mit dem gespeicherten Wasser kann der Wal andauernder auf die nächste Welle warten, um wieder ins Meer zurückzukehren. Zeitgleich mit der konfliktiven Phase und dieses Programmes unterliegt der Wal einer räumlichen und zeitlichen Desorientierung, damit er sich nicht weiter von der See wegbewegt und die rettende Welle nicht verpasst.

Bildnachweis: eigenes Archiv von Dr. Stefan Lanka und von Giuliana Lüssi (eigenes Archiv)

Ein Kommentar

  1. Die ganze Welt ist ein Spiegel. Tiere spiegeln immer ihre Besitzer und sie leben in den gleichen Verhältnissen, wie ihre Besitzer. Genau, wie Kinder ihre Eltern spiegeln. Die Mehrheit nimmt das nur noch nicht zur Kenntnis. Einem Tier wird es immer so gut gehen, wie seinem Besitzer. Kindern geht es immer so gut, wie ihren Eltern. Deshalb ist der Satz: „Unseren Kindern soll es mal besser gehen als uns, völlig sinnlos. Die Schulmediziner unterscheiden, wie auch viele in alternativen Mediziner nicht zwischen Auslöser und Ursache der Krankheitssymptome. Ich habe einen Tierspaziergang mit Hunden entwickelt und viele Beispiele dafür, wie die Hunde (die ich selbst nicht kannte, es war immer ein anderer aus dem Tierheim), den jeweiligen Menschen mit seinen Themen spiegelten, einschließlich Vergangenheit und mit Impulsen für die Zukunft. Freilebende Tiere hingegen bekommen nicht so leicht Symptome, weil sie im Gegensatz zu uns Menschen, ihren innewohnenden biologischen Regeln folgen, ihre Energien nicht übernehmen und in ihren eigenen Verhältnissen leben können. Wie in dieser Welt mit Tieren umgegangen wird, ist auch ein eindeutiger Spiegel und eine Frage des Bewusstseins. Wer am noch oder wieder am intelligenten universellen Bewusstsein angeschlossen ist, hat eine vollkommen andere Wahrnehmung als Menschen, die fast ausschließlich nur noch mit ihrem intellektuellen Verstand wahrnehmen. Die Menschen sind sich noch nicht darüber bewusst, dass sie ihren Verstand/Sitz des Egos nur dann sinnvoll einsetzen, wenn er mit dem intelligenten Bewusstsein im Gleichgewicht zusammenarbeitet. Jedes Thema braucht das Gleichgewicht, weil auch die Natur immer nach Gleichgewicht strebt. Wenn Mensch und Tier in einem bestimmten Thema nicht mehr im Gleichgewicht sind, wird ihnen es der Körper mit Hilfe von Organsprache signalisieren. Wie soll ein Tier es sonst zeigen oder signalisieren, wenn etwas in seinem Umfeld stört? Und hier ist vieles mittlerweile „unter aller Sau!“. Solange die Tiere krank oder totgeimpft werden, für Viren, die es nicht gibt und durch andere Medikamente gefoltert, wird es keinen Frieden geben und solange es Schlachthäuser gibt (Albert Schweitzer). Viren sind ein Geschäftsmodell der Pharmaindustrie und sie werden als Aberglauben von Generation zu Generation weitergegeben. Die Schulmedizin unterstellt der Schöpfung stets nur Fehler, die sie angeblich für viel Geld ausgleichen müssen…Ich rede nicht von der Notfallmedizin, die sicher wertvoll ist.

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