Wieso die Germanische Heilkunde® – die Fünf Biologischen Naturgesetze?

Weil mit dem Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze jeder Mensch eine reale Chance hat, seine „Krankheit“ zu bewältigen.

Dabei werden die Ursachen von „Krankheiten“ (Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen) verstehbar und wissenschaftlich beweisbar. Die Fünf Biologischen Naturgesetze beinhalten eine ganzheitliche Methode.

Die Germanische Heilkunde® beruht auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und macht Vorgänge erklärbar, welche zwischen Psyche, Gehirn und Organ ablaufen. Sie erklärt wie Symptome im Verlauf von Anpassungsmechanismen entstehen und welcher biologische Mechanismus (=“Sinn“) dahinter steckt. 

(Quelle Abb. WissenSchafftPlus)

Mit dem Wissen der Fünf biologischen Naturgesetze können „Krankheiten“ (Sinnvolle Biologische Sonderprogramme) genau eingeteilt und zugeordnet werden. Dieses Verständnis erlaubt es uns frei von Angst oder schicksalhafter Last zu entscheiden, denn „Krankheit“ ist weder Schicksal noch ein Gendefekt, noch in einer Autoimmunkrankheit oder Schwäche des sogenannten Immunsystems begründet.

Die Fünf biologischen Naturgesetze sind keine Alternativmedizin, sondern eine naturwissenschaftliche Beschreibung von Prozessen des Lebens – der Biologie. Sie sind Beschreibungen vorhandener Mechanismen.

Anhand dieser Gesetze können „Krankheiten“ als Sinnvolle Biologische Sonderprogramme verstanden werden, deren Vorhandensein unser Überleben sichert. Die Biologie ist weder gut noch böse. Biologie IST. Aus diesen Zusammenhängen leite ich meine therapeutische Arbeitsweise ab und auf diesem Grundwissen sind die Bücher, die sie unter der Kategorie „Germanische Heilkunde®“ finden, aufgebaut.

Dr. Ryke Geerd Hamer (2006)

Als Dr. Ryke Geerd Hamer in den 90er Jahren die, seinen Worten gemäß, „Eiserne Regel des Krebs“ entdeckte, war es ihm zuerst gar nicht bewusst, dass noch viel mehr hinter diesem Fund steckte. Zuerst dachte er, er sei nur auf die Systematik gestoßen, die die sogenannte Krankheit namens Krebs in Gang setzte. Seine Entdeckungen reichen jedoch weit darüber hinaus: Er fand den Schlüssel für alle körperlichen und psychischen Stö-rungen, die wir als „Krankheiten“ bezeichnen. Ausgenommen sind Beschwerden und Beeinträchtigungen als Folgen von Unfällen, Vergiftungen, Mangelernährung und Bestrahlungen.

Über Dr. Ryke Geerd Hamer

Dr. Ryke Geerd Hamer wurde 1935 in Deutschland geboren. Mit 18 Jahren begann er Medizin und Theologie in Tübingen zu studieren, wo er auch seine Frau Sigrid Oldenburg kennenlernte. Außerdem studierte er 12 Semester Physik. Sie heirateten und bekamen zusammen vier Kinder. Das dritte Kind hieß Dirk, er sollte noch eine größere Rolle im Leben Dr. Hamers einnehmen. Mit 26 Jahren bekam Dr. Hamer die Approbation als Arzt.

Als junger Mediziner arbeitete er als Assistent in der Frauenklinik in München und später in der med. Poliklinik in Gießen. In den Universitätskliniken in Tübingen und Heidelberg war er in der Chirurgie, Neurochirurgie, psychiatrischen und neurologischen Klinik, in der med. Klinik und in der Augenklinik tätig. Neun Jahre später machte er seinen Facharzt als Internist und wurde Chefarzt der Gynäkologie in der Universitätsklinik von München. Neben der Medizin galt seine Leidenschaft der Forschung. Er erfand das nichttraumatische Skalpell für die plastische Chirurgie, das 20-mal dünner ist als ein herkömmliches Skalpell. Darüber hinaus entwickelte er eine Knochensäge für die plastische Chirurgie, eine Massageliege, die sich dem Körper anpasst und einen transkutanen (durch die Haut hindurch) Analysen-Apparat für Serum. 1976 wollte Dr. Hamer mit seiner Familie nach Italien ziehen, wo er die Ärmsten der Armen umsonst behandeln wollte. Das war ihm deswegen möglich, weil er von seinen angemeldeten Patenten gut leben konnte. Am 18. August 1978 geschah jedoch etwas Schreckliches: Der Sohn von Umberto II. (König von Italien), Viktor Emanuel von Savoyen, erschoss aus Versehen Dirk Hamer, der in einem Boot schlief. Der Junge starb nach fast vier Monaten Todeskampf. Etwas später erkrankte Dr. Hamer an Hodenkrebs. Er fragte sich, ob es in Relation zu dem Verlust seines Sohnes stehen könnte. Da er in der Gynäkologie arbeitete, machte er eine Patientenumfrage und fand heraus, dass alle seine Patientinnen, die an Ovarialkrebs (den Eierstock betreffenden Krebs) erkrankt waren, einen ähnlichen Verlust erlitten hatten. Als er seine Entdeckung publik machen wollte, setzte ihn sein Chef vor die Wahl: Entweder er verlässt die Klinik oder er vergisst seine Entdeckungen. Dr. Hamer verließ die Klinik. Er konnte trotzdem alle seine Patientendaten sichern und präsentierte sie in Form einer Habilitation an der Tübinger und an der Heidelberger Universität, an denen er unterrichtete.
Die Dekane der Universität verifizierten aber die Verbindungen zwischen Psyche und Körper gar nicht und distanzierten sich von dieser Entdeckung. Ab diesem Moment erfuhr Dr. Hamer eine nationale und internationale Opposition. Siebenundsechzigmal versuchte man, ihn in einer psychiatrischen Klinik einzusperren und ein paarmal trachtete man nach seinem Leben. Jahrelang hetzten die Medien mit verleumderischer Kampagne öffentlich gegen ihn. Dr. Hamer ließ sich davon nicht beeindrucken und forschte weiter. Anhand weit mehr als 30.000 Patienten verifizierte er seine Entdeckungen. In mehreren deutschen Kliniken, wie z. B. Gelsen-kirchen, Löwenstein, Bremen, Gmünd usw. wurden die biologischen Gesetzmäßigkeiten anhand mehrerer Fälle überprüft und für richtig befunden.
1988 wurden in dem Onkologie-Institut in Bratislava und in der onkologischen Abteilung das erste Mal in einem Universitäts-Krankenhaus in Trnava seine Entdeckungen bestätigt!
1992 schrieb Prof. Dr. Stemmann (Leitender Arzt am Kinderklinikum in Gelsenkirchen) an den Dekan Prof. Dr. Pfitzer (Universität Düsseldorf): „Ihrem Vorschlag, daß ich als Mitglied der Medizinischen Fakultät in einer Ärztekonferenz 20 Fälle daraufhin untersuchen soll, ob sie nach den biologischen Gesetzmäßigkeiten der „NEUEN MEDIZIN“ des Dr. Ryke Geerd Hamer reproduzierbar sind, habe ich entsprochen. Vereinbarungsgemäß sollte ich Ihnen und der Fakultät darüber berichten (…) Wir fanden ausnahmslos bei allen 20 Fällen, bei denen, wie gesagt, meist mehrere Erkrankungen bestanden, daß die biologischen Gesetzmäßigkeiten der „NEUEN MEDIZIN“ 1-3 jeweils für jede Teilerkrankung exakt erfüllt waren und zwar auf allen 3 Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und den Organen, und das für jede einzelne Phase synchron. Die 4. Gesetzmäßigkeit, das ontogenetisch bedingte System der Mikroben, konnte nicht ausreichend überprüft werden, da die dazu nötigen Unterlagen, wie Erregernachweise u. a., in nicht ausreichender Zahl vorlagen. (…) Die Wahrscheinlichkeit, daß nach der strengen wissenschaftlichen Überprüfung auf Reproduzierbarkeit die Gesetzmäßigkeiten der „NEUEN MEDIZIN“ (1-3) RICHTIG sind, muß nunmehr als sehr hoch angesetzt werden.

Was Dr. Hamer entdeckt hat, ist ein komplexes System, in dem Psyche, Gehirn und Organe zeitgleich aufeinander einwirken. Dieses miteinander Verknüpftsein ist ein in sich logisch funktionierendes Verfahren, dessen einzelne Prozesse genauen Regeln folgen. Kennt man das System, erkennt man präzise, welche Prozesse sich gerade im Körper ereignen und welche nachfolgenden Programme sich daraus logischerweise entwickeln wer-den.
Was man als „Krankheiten“ bezeichnet, ist nichts anderes als die logischen Reaktionen unseres Körpers auf Situationen, die außerhalb der gewohnten, alltäglichen Abläufe liegen. Unser Organismus hat dafür außer-gewöhnliche Ressourcen und Strategien in Reserve, die er in besonders gefährlichen Lagen einsetzt. Unser komplexes System ist für alle Eventualitäten gerüstet. Leider werden diese Reaktionen und Strategien von der Schulmedizin missdeutet. Dies führt zu Behandlungen, deren Folgen oft verheerende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.

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