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Wasser, die Grundlage des Lebens

Wasser, die Grundlage des Lebens

Es gibt kein Leben ohne Wasser! Der menschliche Organismus besteht zu 60-70 % aus Wasser, welches nicht an die Körpersubstanz gebunden ist. Wasser ist als strukturiertes Wasser in den Lebensmitteln enthalten, welches der Körper besonders gut aufnehmen kann.

Durch das Wasser wird unser Klima beeinflusst; auch die Erde besteht zu 70 % aus Wasser. Insgesamt existieren 135 Wasserarten auf unserem Planeten.

Emoto hat mit seinen über 10 000 Wasserversuchen gezeigt, wie beeinflussbar unser Wasser ist. Er besprach das Wasser mit den Worten „Du machst mich krank“ und das Bild, das er dann von dem Wasserkristall machte, glich einer Ruine.

Dann besprach er das Wasser mit dem Wort „Danke“ und fotografierte es: Ein wunderschöner Wasserkristall war zu sehen. Keine einzige Substanz auf dieser Erde reagiert so sensibel wie das Wasser auf kosmische Erscheinungen – so folgt das Wasser dem Rhythmus der Energie der Sonne. Wenn man nun bedenkt, dass unser Organismus zu 70 % aus Wasser besteht, folgen auch wir dem Sonnenenergierhythmus und dem Mondrhythmus.

Wasser, das durch mehr als eine 80 Meter lange Leitung fließt, kann als totes Wasser bezeichnet werden. Normalerweise haben Wassermoleküle eine tetraedische Form. Wird Wasser durch eine Leitung gedrückt, verliert es diese Form und wird kubisch. Wenn Sie Ihr (Quell-)Wasser in Plastikbehältern aufbewahren, wird es ebenfalls kubisch.

Schon nach 15 Minuten in der Plastikflasche verliert Wasser seine Struktur und kann somit nicht mehr als Lösungsmittel für Sie fungieren und die Zellen optimal umspülen. Sie haben kein lebendiges Wasser mehr; dieses benötigen Sie jedoch für die Umspülung Ihrer Zellen. Aus diesem Grund rate ich Ihnen davon ab, Leitungswasser zu trinken; nicht nur, weil es Chlor und womöglich noch Fluor enthält.

Trinken Sie also Quellwasser! – wieviel? Das hängt von Ihrer sonstigen Ernährungsweise ab. Wenn Sie ein Mensch sind, der gerne zwei bis drei Äpfel und viel Gemüse am Tag isst, ist eine Wassermenge von einem Liter vollkommen ausreichend. Wenn Sie hingegen viel Fleisch essen, sollten Sie mehr trinken – bzw. müssen Sie mehr trinken, weil der Organismus 42 Gramm Wasser pro Gramm Eiweiß benötigt, um die Eiweißzerfallsprodukte über die Nieren ausscheiden zu können. Das bedeutet, wenn Sie 100 Gramm Eiweiß täglich essen (nach der empfohlenen Expertenmeinung), sollten Sie vier Liter Wasser trinken.

Dr. Schatalova hat zusammen mit ihren Klienten zahlreiche Wüstenmärsche unternommen, einer davon maß 500 Kilometer! Schatalova konnte mit diesen Märschen beweisen, dass man bei artgerechter Ernährung (siehe S. 181) und strukturiertem Wasser mit ein bis zwei Liter pro Tag in der Wüste auskommt und keine 10-15 Liter benötigt, wie ihre Gegner behaupteten.

Schatalova nahm, wenn sie starken Durst hatte, einen Stein in den Mund, um die Produktion von Speichel (strukturiertes Wasser) zu stimulieren. Man kennt diese einfache Methode, den Durst zu stillen, auch von den Aborigines. Manche Menschen sind immer noch der Meinung, dass man bei hohen Außentemperaturen kaltes Wasser trinken sollte. Das Gegenteil ist der Fall, kaltes Wasser überhitzt den Körper noch mehr und man reagiert mit noch mehr Durst.

Wasser besteht aus zwei Atomen: Wasserstoff und einem Sauerstoffatom. Durch diese unterschiedliche elektrische Ladung wirkt Wasser wie ein kleiner Magnet. Das Sauerstoffatom zieht die Wasserstoffteilchen der anderen Moleküle an, sodass sich größere Ansammlungen von Wasser-Molekülen bilden.

Man nennt diese Ansammlungen auch „Cluster“. Die Beschaffenheit dieser Cluster bestimmt nun die Qualität des Wassers. Je kleiner die Cluster sind, desto besser ist die Qualität eines Wassers (z.B. bei Quellwasser der Fall).

Nur kleine Wassermoleküle haben die Fähigkeit, in die Zelle zu kommen. Die weltweiten heiligen Quellen (z.B. in Lourdes, Bad Leonfelden, Maria Brunn, Bad Reichenhall) besitzen alle diese kleinen Cluster und damit die Eigenschaft, ins Zellinnere zu gelangen. Manche dieser heiligen Quellen werden im Volksmund auch „Augenwasser“ genannt. Aufgrund der feinen Strukturen vermag das Wasser in die kleinen Kapillaren der Augen einzudringen.

Viktor Schauberger hat die Begriffe „reifes“ und „unreifes“ Wasser geprägt. Für ihn war Wasser ein lebendiges Wesen, welches bestimmte Stoffe wie Licht, Luft, Zeit und Weglängen benötigt, um lebendige Lebensenergie enthalten zu können. Werden Bäche oder Flüsse begradigt, wird dem Wasser die Lebensenergie entzogen. Nach Schaubergers Meinung kann das Wasser auch einen „Sonnenbrand“ bekommen, wenn es durch fehlende Bäume (Abholzung) nicht mehr geschützt wird.

Dr. Noemi Kempe (Physikerin) unternahm folgenden Versuch: Sie verrührte Nitrate mit Quellwasser und konnte feststellen, wenn man dieses Gemisch trinkt, scheidet der Körper die Nitrate mit dem Urin gleich wieder aus. Wenn man jedoch Nitrate mit Leitungswasser vermischt und dieses trinkt, kann der Organismus das Nitrat nicht ausscheiden. Dr. Kempe unternahm auch einen Versuch in einem Altenheim in Graz: Sie gab den alten Menschen lebendiges Wasser. Auch wenn diese nur ein Glas täglich tranken, ergab sich eine wesentliche Verbesserung ihrer Befindlichkeit und ihres geistigen Zustandes. Die Verwirrtheit ging eindeutig zurück.

Früher nahm man an, dass Wasser durch Osmose ins Zellinnere gelangt. Der amerikanische Wissenschaftler Peter Agre fand heraus, dass Wasser über spezifische Wasserkanäle, er nannte sie „Aquaporine“, in die Zelle gelangt. Er bekam für diese Entdeckung den Nobelpreis in Chemie (2003).

All diese Erkenntnisse führen zu dem Schluss, dass man großen Wert darauf legen sollte, lebendiges Wasser zu trinken.

 

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